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Raubkunst im Internet

Liste von Nazi-Raubkunst in deutschen Museen im Internet
Unter der URL www.lostart.de veröffentlicht die Bundesregierung die sogenannte "Linzer Liste" im Internet, ohne Abbildungen. Es handelt sich dabei um 2.200 Kunstwerke ungeklärter Herkunft, die die Nationalsozialisten für das von Hitler geplante Führermuseum in Linz zusammentrugen. Hunderte dieser Werke hängen in den verschiedensten Museen des Landes.
www.lostart.de

Buchtipp zum Thema Restitutionspolitik: >> Museen im Zwielicht

Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen veröffentlichten im Mai 2004 eine umfangreiche Publikation über die Sammlung Göring. Bearbeitet wurde jener Teil der ehemaligen Sammlung Hermann Görings, der vom Central Collecting Point der Alliierten als nicht restituierbar an den Freistaat Bayern überging und 1961 den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen übergeben wurde. Ein weiterer Teil dieses Restbestandes ist Eigentum der Bundesrepublik Deutschland und wird von der Oberfinanzdirektion Berlin verwaltet. Sämtliche 126 Bilder dieser Sammlung, die den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen übergeben wurden, hat die Kunsthistorikerin Dr. Ilse von zur Mühlen in dreijähriger, mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst finanzierter Forschungsarbeit durchleuchtet und auf die Vorbesitzer vor dem Erwerb für die Sammlung Göring untersucht.
Band (292 Seiten mit zahlreichen Abbildungen), EUR 29,80
Erhältlich an den Museumsshops der Pinakotheken oder bestellbar im Internet unter
http://www.cedon.de

Lenbachhaus München
Das Lenbachhaus München beschäftigte sich in der Ausstellung "Restitutionspolitik" (19.11.03- 22.02.04) mit der Provenienz seines Gemäldebestandes und arbeitete dafür mit der Gegenwartskünstlerin Maria Eichhorn zusammen. Für das Projekt wählte Maria Eichhorn eine Gruppe von Bildern (15 Ölgemälde und 1 Aquarell) aus, die sich heute in der Sammlung der Städtischen Galerie befinden, deren Herkunft in den 30er Jahren ungesichert ist. Die Bilder, vorwiegend der Münchner Schule, u. a. von Eduard Grützner, Friedrich August von Kaulbach, Franz von Lenbach und Hans Makart, sind somit dem Verdacht ausgesetzt, dass sie ihren Eigentümern zur Zeit der Nationalsozialisten unrechtmässig entzogen wurden.

Maria Eichhorn beauftragte die Historikerin Anja Heuß, die Provenienzgeschichte der ausgewählten Bilder zu recherchieren. Die Wahl der Historikerin kommt nicht von ungefähr. Anja Heuß war eine der ersten, die sich über eklatante Widerstände hinweg mit der Erforschung der Provenienzen von Beutekunst seit 1991 beschäftigte. Die Ergebnisse von Anja Heuß wurden im Rahmen der Vortragsreihe, die die Ausstellung begleitete, dem Publikum präsentiert und in einem Katalog, der nach Ausstellungsende erschien, publiziert. Der Katalog (in deutscher Sprache mit Zusammenfassung in Englisch) ist auch per e-mail zu bestellen über die Adresse: lenbachhaus@muenchen.de
http.//www.lenbachhaus.de

Home Page für internationale Recherchen zur Beutekunst
Das "Central Registry of Information on Looted Cultural Property 1933-45" mit Sitz in Oxford baut eine Webseite auf, die international Informationen und Recherchen über Beutekunst der Jahre 1933 bis 1945 zugänglich macht. Dafür wird ab Herbst dieses Jahres eine Datenbank zugänglich sein, in der Beutekunst-Objekte, Recherche-Berichte, Quellenmaterial und Forschungsergebnisse veröffentlicht werden. Die gemeinnützige Organisation arbeitet unter der Schirmherrschaft des "Oxford Centre for Hebrew and Jewish Studies".
http://www.lootedart.com
http://associnst.ox.ac.uk/ochjs/

Home Page der Commission for Looted Art in Europe
Die "Commission for Looted Art in Europe" (ECLA) ist eine gemeinnützige europäische Organisation, die die Rückführung von Kunstobjekten, die während der Zeit der Nationalsozialisten verschleppt wurden, an rechtmässige Besitzer, Familien und Gemeinden unterstützt. Sie vertritt das "European Council of Jewish Communities" (ECJC) und die "Conference of European Rabbis" (CER).
http://www.lootedartcommission.com

Home Page des NMDC, Großbritannien
Auf Home Page des NMDC, des nationalen Verbandes britischer Museen, ist eine "Spoliation List" veröffentlicht, die ohne Abbildungen mehr als 350 Kunstwerke aus britischen Sammlungen aufführt, die aus dem Besitz von Opfern des Nationalsozialismus stammen könnten.
www.nationalmuseums.org.uk

Home Page des Metropolitan Museum, New York
2700 Gemälde des Metropolitan Museum in New York haben ungeklärte Provenienzen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges, 393 davon sind im Internet zu überprüfen, darunter Werke von Gaugin, Manet und Ingres.
www.metmuseum.org

Home Page des Museum of Modern Art, New York
Auf der Home Page des Museum of Modern Art sind im Moment nur 15 von etwa 500 Werken ungeklärter Herkunft im Internet, darunter "Contrast of Forms" von Fernand Leger und "Roead Near L'Estaque" von Georges Braque.
www.moma.org

Home Page des Tschechischen Kulturministeriums
Das Tschechische Kulturministerium hat eine Internetseite gestartet, die Aufklärung über die Herkunft von Kunstwerken aus der NS-Zeit bringen soll. Es ist die erste Initative dieser Art eines Landes aus dem früheren Ostblock.
www.restitution-art.cz

Fotokunst

Virtuelles Portal zur Schweizer Fotografie
Das virtuelle Portal für Schweizer Fotografie wird von der Schweizerischen Stiftung für die Photographie ins Netz gestellt. Das fotozentrum.ch seitz sich für die Bewahrung, Erforschung und Vermittlung von Fotografie ein. In einem neuem Haus neben dem Kunsthaus Zürich baut es eine umfassende Fotosammlung auf mit Schwerpunkt Schweizer Fotografie. Es fördert die wissenschaftliche Aufarbeitung von fotografischen Beständen, gibt Publikationen heraus, unterhält eine öffentlich zugängliche Spezialbibliothek und bietet fotospezifische Beratungen und Recherchen an.
www.fotozentrum.ch

Forum für Fotografie - Hedingen
Das Forum für Fotografie in Hedingen in der Schweiz fördert die Reportage-Fotografie in Schwarzweiss und stellt Fotografen einen Ausstellungsraum mit Infrastruktur für Ausstellungen zur Verfügung.
Tannbühl 1, CH-8908 Hedingen
http://www.forumfotografie.ch

InternetGalerie Ikon
Die Internet-Galerie mit der Basis München engagiert sich vorzugsweise für zeitgenössische Fotokunst. Die beiden Initiatoren des Projektes, der Ausstellungsmacher Michael Köhler und der Verleger Hubert Kretschmer haben dafür ein präzises Konzept geschafften: pro Jahr sollen zwölf Ausstellungen mit jeweils circa 20 Arbeiten in monatlichem Wechsel gezeigt werden. Beginn einer neuen Ausstellung ist jeweils am 1. Tag eines neuen Monats. Die virtuellen Schauen werden von ganz realen Publikationen begleitet, in Katalog-Form, als CD-Rom, oder als limitierte Auflage einer Arbeit.
Über die Auswahl der vorgestellten Künstler entscheiden die Galerieleiter, aber interessierte Künstler können auch Unterlagen über ihre Arbeiten in der Absicht schicken, ins Programm aufgenommen zu werden.
http://www.ikon-galerie.de

Webseite von Ono Ludwig
Der Kunstfotograf Ono Ludwig arbeitet abwechslend mit der Hasselblad, der Nikon Kleinbildkamera, der Rolleiflex, mit der Polaroid und mit der Yashika (die aus dem Jahre 1933 stammende Zwillingsobjektivkamera). Sein Schwerpunkt in der Fotografie liegt beim Menschen. Seine Protagonisten, die er vor der Kamera inszeniert, findet er auf der Straße, in Cafés, Bars etc. durch aktives Ansprechen. Experimentelles Arbeiten fordert ihn ebenso heraus wie themenorientierte Projektentwicklungen.
http://www.ono-ludwig.de
 

Internetkünstler

Art by entropy8zuper.org
www.entropy8zuper.org

Heath Bunting (Gründer von Irational.org)
www.irational.org

Tim Eiag
Virtuelle Plantagen gedeihen mit Ablegern setz-Link zum ersten virtuellen MUSARIUM
www.bananenstau.de

Matthew Fuller (Konzeptionist von Tate Mongrel)
www.mongrel.org.uk

Paul Blyth (CEO of Worldart.com)
www.worldart.com

DJ Hexstatic of Ninjatunes
www.hexstatic.com

Internetprojekte

Cafe9.net
Sieben untereinander vernetzte Cafés in Avignon, Bergen, Bologna, Brüssel, Helsinki, Prag und Reykjavik, die man im Web unter einer gemeinsamen Home Page erreichen kann. In den Net-Cafés von neun Kulturstädten Europas übertragen grossformatige Videoscreens das Programm: Videos, Filme, Vorträge und Podiumsdiskussionen werden synchron in allen sieben Städten gesendet. Die Home Page ist Kommunikationsmittel und Werkzeug für die Künstler. Sie bringt das Programm ins Web und unterstützt Ton-, Bild-, Chat- sowie Telefonverbindungen.
www.cafe9.net

do-it-digital
Seit 11. November 2000 ist die Fridericianum Internet-Galerie do-it-digital geöffnet mit der Ausstellung "What's the Story". Die vier Künstler Francis Alys, Christian Jankowski, Hayley Newman und Shimabuku beschäftigen sich hauptsächlich mit öffentlichen Aufführungen und Performances. Oft werden zufällige Passanten zu Teilnehmern oder zumindest zu Zuschauern.
www.do-it-digital.com

doorsofperception
E-culture in Amsterdam
www.doorsofperception.com

EuroGallery
Multi-Media-Projekt "EuroGallery", das vom britischen Ministerium für Kultur, Media und Sport gesponsort wird. Es ist ein eigenes Portal, über das eine Auswahl von Werken der grossen Museen der Welt gezeigt werden, darunter die Eremitage in St. Petersburg und das kunsthistorische Museum in Wien.
www.eurogallery.org

lothringer13
Seit Oktober 2000 ist die Lothringer Strasse 13 Ausstellungsort für neue Medien in München, mit den Kuratoren Patricia Drück und Christian Schön. Der Schwerpunkt der Institution, die aus "halle", "spiegel" und "LADEN" besteht, liegt auf der Vermittlung zeitgenössischer Kunst und neuen Medien.
www.lothringer13.de
parole

parole
"parole" ist ein dynamisches und offenes Archiv von Begriffen & Konzepten aus Urbanismus und Architektur, organisiert in einer mehrdimensionalen Struktur, die in ihrer Komplexität ein Abbild der Vielschichtigkeit gegenwärtiger urbaner Lebensräume in das Internet transferiert.
"parole" ist ein projekt von gruppo A12 (I), Udo Noll (D) und Peter Scupelli
(I/USA) und wurde im Rahmen der 7.Biennale für Architektur 2000 in Venedig
erstmals öffentlich vorgestellt.
http://parole.aporee.org/

PELMAMA - Web-Sites zu Kunst in Südafrika
http://www.pelmama.org
http://www.sithole.com
Die erste Webseite ist eine Einführung in die PELMAMA Permanent Art Collection of South African Art, die Werke von Lucas Sithole, Norman Catherine, Judith Mason beinhaltet, deren Arbeiten in vielen Museen Südafrikas ausgestellt werden.
Die zweite Webseite wurde in Erinnerung an den einflussreichen südafrikanischen Bildhauer Lucas Sithole (1931-1994) eingerichtet. Sie zeigt über 65 Skulpturen aus privaten und öffentlichen Sammlungen.

Virtual Memorial
Mit seiner Web Page ruft der Künstler Agricola de Cologne zur Mitwirkung an seinem Virtual Memorial Projekt auf. Es ist ein Projekt für das Erinnern (Gedenken) und gegen das Verdrängen-Vergessen. Künstler können sich z. B. zu dem Thema mit einer Webpage äußern oder Projekte, die bereits existieren, einreichen. Die Sites werden direkt in das Projekt integriert oder erhalten einen Link in der Rubrik Kunstobjekte. Und es gibt die Möglichkeit, durch Gedankenaustausch und Diskussion mit Agricola an der inhaltlichen und künstlerischen Gestaltung mitzuarbeiten.
www.a-virtual-memorial.de

Kunstnetz in Dortmund
Netzkunst kennt keine Patina und keine Umweltschäden. Und vergänglich ist sie auch. Das soll sich nun ändern. Wie die Musealisierung von Netzkunst aussehen kann, beraten Künstler, Kuratoren und Wissenschaftler auf der Internetplattform art.net.dortmund.de. Es gilt technische Voraussetzungen zu bewahren, Online Archive auszubauen und drohenden Datenverlust zu vermeiden. Gedanken zu Vergänglichkeit und Bewahrung von Netzkunst finden Interessierte unter
http://www.art.net.dortmund.de

Mix/Remixprojekt der Künstlergruppe Schaltkreis Acht
Die Künstlergruppe Schaltkreis Acht hat sich mit ihrem Mix/Remixprojekt "Raum und Zeit" der mythologischen Figur des Parsifal verschrieben. Das Zitat "Zum Raum wird hier die Zeit" aus der Wagner Oper Parsifal war dabei Grundlage für vier Sounds, die man als MP3-Dateien herunterladen und neu remixen kann. Schaltkreis Acht wird die besten Re-Mixe auf CD und/oder DVD veröffentlichen. Gleichzeitig wird die Gruppe die Re-Mixe wiederum neu arrangieren und ins Internet zum Download stellen.
http://www.schaltkreisacht.de

Künstler

Website von Franz Heuing
Die Home Page des Malers ist klar aufgeteilt und farblich sehr, sehr schön akzentuiert. Eine tolle PR-Seite für die Kunst und den Künstler.
www.modernart.heuing.com Studio von Martin Mlecko
www.mlecko.com

Home Page von Art of Pilan
Der Kuenstler Pilan arbeitet mit zwei voellig unterschiedlichen Kulturen - dem alten Persien mit klassischer Kalligrafie und dem modernen Europa mit Figurativem und Surrealem in Malerei und Bildhauerei. In seinen Werken verbindet er die beiden Kulturwelten zu einer ungewöhnlichen Synthese. Die Bereiche seiner Kunst erstrecken sich von der Architektur bis zum Design, wie man auf seiner besonders schön gestalteten Home Page nachvollziehen kann.
www.artpilan.com

Home Page von Knut Roeling
Der Autodidakt Knut Roeling ist Canada-Freak. Er will bald mit seiner Familie dorthinziehen. Einstweilen hat er in einer Serie das Kanadische Ahornblatt gemalt und eine Home Page dazu angelegt. Selbstverständlich mit Canada-Links.
www.mapleleafart.de

Kunstportale

artfacts.net
Artfacts.Net ist ein Kunstführer mit dem Fokus auf die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Das professionelle Unternehmen wurde 1999 gegründet und hat seinen Geschäftssitz in London. Mit 2,4 Millionen Zugriffen, über 1.500 Galerien, 10.000 Künstlerbiographien und 6.000 Ausstellungen jährlich ist es einer der grössten und beim Publikum beliebtesten überregionalen Internet Kunstführer. Derzeit sind wird ein Überblick über das Internationale Netzwerk führender Galerien aufgebaut. Die Galerien der ART Basel und der ART COLOGNE sind bereits komplett integriert.
http://www.artfacts.net

artport.de
Phantasievolles Kunstportal mit der Basis Hannover. Künstler haben die Möglichkeit, ihre Objekte virtuell auszustellen und zu verkaufen. Es gibt ein Forum, aktuelle Aktionen und vieles mehr.
www.artport.de

Art-Research
Art-Research, das ist junge Kunst aus New York, Düsseldorf und Berlin. Aktuelle Projekte: Web-TV und Virtuelle Plantage. Für alle Kunstinteressierte besteht die Möglichkeit mitzumachen.
www.art-research.de

kunstfokus
Kunstportal für Berlin und Brandenburg: Ausser einer Onlinegalerie mit zur Zeit über 60 Künstlern haben wir grosse Sonderausstellungen, Kunstadressen und einen Onlineshop. Schaut doch einfach mal bei uns vorbei:
www.kunstfokus.de

Kunst-Links
Das Portal zur Kunst und zum Kunstunterricht liefert ausgewählte, kommentierte und teilweise bewertete Quellen im Netz. Eine umfangreiche Datenbank, die interne Suchfunktion und die ausgefeilte Navigation führen zu befriedigenden Resultaten. Als speziellen Service bieten die Fernsehtipps den Beziehern des Newsletters regelmäßig eine vierwöchige Vorschau auf interessante Sendungen im Fernsehen.
http://www.kunstlinks.de/fernsehen.htm

kunstportal-bw.de
Das Kunstportal für Baden-Wuerttemberg. Seit Anfang 2003 online, gibt es einen Überblick über die Bildende Kunst des Bundeslandes. Kunstfreunde finden neben Online-Previews zu aktuellen Ausstellungen Infos zu zahlreichen Galerien, Museen und Kunstinstitutionen, sowie viele interessante Künstlerportraits.
http://www.kunstportal-bw.de

Online-Magazine

Artechock
Die Artechocken gehen in München online und liefern beste Infos zu Film, Kunst und Veranstaltungen.

Aviva-Berlin
Das erste Frauen Online-Magazin für Berlin.
www.aviva-berlin.de

Artnet Magazine
Internetmagazin der Cyberfirma Artnet.com. Freigeistiger Mix aus Art and Deal mit dem Pulsschlag New Yorks.
www.artnet.com

Berliner Gazette
Wöchentliches E-Mailzine. Berliner Kulturableger des bundesweiten Kulturserver mit klassischer Netzliteratur (z. B. über Lego-Bausteine und ihre Möglichkeiten) und sehr guten Veranstaltungshinweisen für die Glitzer-Stadt. Subscriptions unter:
www.kulturserver.de/cgi-bin/newsletter

Lomozine
E-Mag für die Lomophilen dieser und anderer Welten. Zu lesen auf der der Lomo-Home Page.
www.lomo.com

Telepolis
Das Internetmagazin der Computerfirma Heise liefert couragierten Online-Journalismus. Chefredakteur Florian Rötzer wird als Cyber-Philosoph anerkannt.
www.heise.de

 
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